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Parco Regionale del Corno alle Scale

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Dies ist ein lokales banner für Operateure, Aktivitäten und Initiativen des Territoriums

Anziehungspunkte

Geschichte und Kultur

Die faszinierende und gleichzeitig geheimnisvolle Geschichte dieser Orte entwickelt sich auf einem langen Weg, der fesselnde und bedeutende Aspekte hat. Dieses Gebiet, das die ganze Umgebung des Corno alle Scale umfasst, wurde schon seit der Jungsteinzeit von Menschen verkehrt, wie zahlreiche Gegenstände und Dokumente bezeugen. Beeindruckende Beispiele sind die geheimnisvolle Schriften auf dem Felsen, und die winzigen Steinen aus der Eisen- und Bronzezeit.
Das ganze Gebiet ist reich an historischen und architektonischen Umständen, sowie an alten Traditionen, die bis heute überlebt haben: Die Köpfe aus Stein, auch "Mumien" genannt, die in die Wände der Häuser eingraviert wurden und ein Symbol für Glückwunsch sind. Die wichtigsten religiösen Gebäude (Heiligtum der Madonna dell'Acero, Oratorio di San Rocco, Delubro di Lizzano), die Produktionsgebäude ("Casoni" und Mühlen, wie z.B. die Mühle von Capo di Poggiolforato), die bürgerliche Gebäude (alte Dörfer) sind nur einige Beispiele der unauslöschlichen menschlichen Spur.  
Das Heiligtum von Madonna dell'Acero, ein der berühmtesten des Apennins Bolognese, ist ein der bedeutendsten Ausdrücke der Volksfrömmigkeit, die ehemals die Bergen von Bologna belebte. Das heilige Gebäude liegt am Rande einer weiten grasbewachsenen Ebene, die auf das Tal Dardagna geht.

Weitere Informationen (Italienischer Text)


Das Gebiet

Ein Park von fünftausend Hektaren für den höchsten Gipfel des Appennino Bolognese, ein Gebirgsmassiv von ungefähr zweitausend Meter, der bis zum Gipfel von Schichten aus Sandstein (deshalb der Name "scale", bzw. "Treppe") charakterisiert ist, die der Kontur eines Buchs auf dem Buchenwald ähneln. >>>

Corno alle Scale
Corno alle Scale

Alpe di Rocca Corneta

Auf den sanften westlichen Hängen des Corno, die heute für Wintersport benutzt werden und einmal mit dem Name Alpe di Rocca Corneta bekannt waren, haben Schafherde und ungezähmte Pferde jahrhundertelang geweidet.>>>


 
Corno alle Scale
Corno alle Scale

Corno alle Scale

Punta Sofia (1.939 M), wo sich ein großes Metallkreuz befindet, ist der nördlichste Gipfel des Bergs Corno. Die andere Gipfel, nämlich Corno alle Scale (1.944 M) und Punta Giorgina (1.927) kann man einfach erreichen, beim Folgen den Gebirgskamm. Ostwärts ist der Hang steil und von den typischen Stratifikationen von Sandsteinen (die sogenannten "Treppen" des Corno) charakterisiert. Die Stratifikationen haben Furchen, die die ersten Elemente des hydrographischen Netz darstellen: Am Fuß des Corno sammelt dieses Netz die Wässer und führt sie bis zur Talsohle. Auf diese Weise durchquert das hydrographischen Netz einen Höhenunterschied von ungefähr 1.000 Meter, vom Gipfel bis zum Gebiet von Segavecchia.>>>


 
Die Wiesen von Budiara
Die Wiesen von Budiara

Die Wiesen von Budiara

Die Wiesen von Budiara sind erreichbar vom Ende der Straße, die von Vidiciatico hinaufsteigt. Einmal waren sie wichtige Weiden für das Vieh, und mit dem Name "Alpe di Budiara" bekannt.>>>


 
Der Wildbach Dardagna
Der Wildbach Dardagna

Der Wildbach Dardagna

Der Wildbach entsteht aus der weiten Mulde, die von alten Gletschern geformt wurde und sich zwischen dem Corno alle Scale und dem Spigolino befindet: Hier durchqueren die verschiedenen Wasserläufe die grasbewachsenen Hänge und dann verbinden sich wieder am Anfang der Wasserfälle, so dass sie einen reichlichen Wasserlauf erzeugen, der in den Dickicht des Buchenwaldes herabstürzt.>>>


 

La Nuda

Der Berg "La Nuda" befindet sich nördlich vom Corno alle Scale und wird vom Vallone Pass vom oben genanntent Berg getrennt. Auf seinem Gipfel ohne Wald erstrecken sich Heideländer und Prärien, die seltenen Felsenblumen beherbergen. >>>


 
Kleiner See von Cavone
Kleiner See von Cavone

Kleiner See von Cavone

Der kleine künstliche See sammelt die Wässer des Flusses Piano, die aus dem Kar von Cavone kommen. Um den See herum entwickelt sich der Buchenwald, wo einige Raststätte zubereitet sind. Unter den Buchen erscheinen Exemplare von Vogelbeeren , die im Sommer einfach erkennbar sind dank ihren rot-orange Früchten. Beim Zufluss entwickeln sich die Weiden und andere Pflanzen, wie die Pestwurzen und der echte Kerbel, die typisch der Feuchtgebiete sind. >>>


 
Madonna dell\'Acero
Madonna dell'Acero

Madonna dell'Acero

Bevor die heutige asphaltierte Straße gebildet wurde, befand sich das Heiligtum aus dem sechzehnten Jahrhundert mittel in den Wäldern, entlang dem Weg, der bis zu den hohen Weiden und zum Strofinatoio führte. Das Heiligtum war das Ziel von Schäfern und Holzfällern, aber auch von zahlreichen Wallfahrern, die aus den nahen Tälern dahin kamen, um die Vergine dell'Acero zu verehren. Die Madonna dell'Acero war sehr bekannt für ihre Wunder, wie die viele Weihgaben in der Kirche zeugen.>>>


 

Berg Cornaccio

Am Abhang des Berges wechselt sich die Heide von Blaubeeren mit der Prärie und den Skipisten ab. Die Ausdehnung der Heide ist sichtlicher im Herbst, wenn die Blätter der Schwarzbeere weite Sektoren des Beckens rot machen. >>>


 

Berg Pizzo

Der Berg Pizzo ist der letzte Ausläufer des langen Gebirgskamms, der vom Hauptkamm, wo sich der Strofinatoio Pass befindet, sich nordwärts entwickelt  und  die Berge Corno alle Scale, La Nuda, Grande und Le Tese umfasst.>>>


 
 

Berge von Riva

Die spektakuläre Bergkette der Riva, die eine lange Strecke der Grenze zwischen den Parks Corno alle Scale und Alto Appennino Modenese markiert, ist jahrhundertelang ein Grenzgebiet gewesen, wo dauernde Streite und Militärangriffe stattfanden. Heute, nach vielen Streiten, ist die Bergkette zu einem Ort von Frieden worden: Sie ist Ziel für angenehme Wanderungen, die zahlreiche Grunde vom geologischen und naturalistischen Interesse sowie bemerkenswerte Ausblicke bieten.>>>


 

Tre Termini Pass

Der Bergpass, der einmal als "Passo della Calanca" bekannt war, war ein der verkehrtesten Wege im Mittelalter: Der heutige Ortsname wurde am Ende des achtzehnten Jahrhunderts geboren, als der Pass zum Verbindungspunkt zwischen dem Kirchenstaat und den Gebieten der Familie Este und des Großherzogtums Toskana wurde. >>>


 
Corno alle Scale
Corno alle Scale

Cancellino Pass

Der Bergpass versteckt sich oft unter großen Wolken, die von der Toskana kommen. Einst nannte man den Pass, der von einem Grenzstein markiert wird, "Passo dei Mandromini", weil er die ins Tal liegenden Weiden der Großherzöge begrenzte.>>>


 

Poggiolforato

Der Ortsname von Poggiolforato (d.h. "durchlöcherter Berg"), zusammen mit einem Grabstein im bewohnten Gebiet und wenigen Spuren auf dem Territorium, ist das, was als Zeugnis einer kühnen hydraulischen Arbeit bleibt, deren Beschreibung sich in historischen Dokumenten des Senats von Bologna befindet.


 

Sboccata dei Bagnadori

Der Sattel, der von ausgedehnten Aufforstungen von Koniferen umringt und von einer großen Buche überragt wird, stellt einen Kreuzungspunkt von mehreren Routen dar. Die alte Schotterstraße, die den Sattel überquert und von Segavecchia bis Pian d'Ivo führt, ist auch als "Via dei signori" (Weg der Herren) bekannt, wahrscheinlich zur Erinnerung der Fremden, die diese Straße nahmen, um die Toskana zu erreichen.>>>


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