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Route Montefranco – Monte Moro - San Mamiliano

Zu Fuss         
  • Dauer: 1 Stunden 45 Minuten
  • Schwere: E - Exkursionistisch
  • Länge: 4.4 km

Auf Entdeckung einer interessanten archäologischen Stätte.
Diese verschiedenartige und unter dem landschaftlichen Gesichtspunkt interessante Route ist auch besonders wichtig, was die historische, anthropologische und archäologische Ebene betrifft.
Die Route folgt tatsächlich eine sehr kleine Strecke der "Via del Ferro" (bzw. "Eisenweg"), nämlich eine alte Route, welche die Bergbauzone von Monteleone di Spoleto und Scheggina im Tal des Nera (wo der Stoff bearbeitet wurde) verband. Die Route setzt sich durch die orographische rechte Seite des Valnerina fort, bis sie sich mit der alten Via Flaminia bei Strettura vereinigt, um Rom zu erreichen. Die vorgeschlagene Route beginnt bei der im 17. Jahrhundert renovierten Kirche der Madonna del Carmine (m 414 über dem Meeresspiegel) in der Nähe vom Friedhof, mit ihrem eleganten Kirchturm aus dem 18. Jahrhundert. Von hier ist es möglich, Montefranco (390 m über dem Meeresspiegel) zu besichtigen, ein altes Dorf von mittelalterlichem Ursprung, das sich auf einem Fels befindet, der das ganze Valnerina an der hydrographischen rechten Seite des Flusses gegenüber Arrone beherrscht.
Des alten Dorfes sind nur zwei Türme, und die Türen Spoletina und Franca geblieben.
Innerhalb des Zentrums befinden sich die Kirche des Heiligen Petrus und die Pfarrkirche von Maria, die neulich auf den Ruinen eines älteren Gebäudes aufgebaut wurde. Von Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel steigt die Straße bis zum Grünen Hügel hinauf, und von hier, dem Gebirgskamm entlang, nachdem man eine Strecke dieser alten und sehr wichtigen Straße zurückgelegt hat, erreicht man den ländlichen Kern der Hügel. Von hier, immer dem Gebirgskamm entlang, dringt die Straße in einen an Essenzen reichen Wald vor, und erreicht sie die südlichen Abhänge des Bergs Moro (m 696 über dem Meeresspiegel) der das Tal gegenüber von Ferentillo beherrscht. Von hier ist es möglich einen kurzen Umweg nehmen und den Gipfel des Bergs erreichen, um die archäologische Stätte mit den Ruinen eines römischen Heiligtums und von zwei Zisternen zu besichtigen. Die Stätte ist auch ein außerordentlicher Beobachtungspunkt, wo man das Tal des Fosso Lavatore am nördlichen Hang in Richtung Via Flaminia bewundern kann. Der Wanderweg, um die Felsspalte des Bergs Moro herum, steigt bis zum San Mamiliano hinab (m 607 über dem Meeresspiegel), das ist ein altes Schloss von mittelalterlichem Ursprung, dessen Name kommt aus Mamiliano, ein Heilige aus dem 5. Jahrhundert, der am Anfang des Christentums sehr verehrt war. Das bewohnte Gebiet befindet sich auf einer Landspitze, am Hang des Ovaia Hügels (778 m über dem Meeresspiegel), welche das Tal des Fosso di Ancaiano beherrscht, und sich in Richtung des Nera Tals, gegenüber von Ferentillo öffnet. Die Kirche von San Biagio (14. Jahrhundert) wurde innerhalb des alten Systems von Befestigungen des Schlosses gewonnen. Von San Mamiliano ist es möglich, eine Wanderung in der Ortschaft Cerqueto durchzuführen, von wo man das kleine Zentrum von "Le Mura" erreichen kann (330 m über dem Meeresspiegel), ein altes Schloss von mittelalterlichem Ursprung, das zur Gemeinde von Ferentillo gehört.

 


 
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