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Parco dei Gessi Bolognesi e Calanchi dell'Abbadessa

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Dies ist ein lokales banner für Operateure, Aktivitäten und Initiativen des Territoriums

Anziehungspunkte

Herbst der Spipola
Herbst der Spipola
Becken - Salon des Schlammes
Becken - Salon des Schlammes

Doline und Grotte der Spipola

Diese ist die grösste Doline des Komplexes der Gessi bolognesi (Durchmesser 700 m) und umfasst in ihrem Inneren kleinere Dolinen und viele Schluchten. Weite Wälder decken den grund und die kühleren Hänge, u.A. mit Präsenz von Isopyrum thalictroides. Die sonnigeren Bereiche werden von Wiesen und von etwas Wald gedeckt. Einer der Pfade färbt sich im Winter mit den seltenen Blüten des Krokus. Die Spipola Grotte wurde im Jahr 1932 entdeckt. Zugänglich ist sie über einen künstlichen Eingang am Grund der Doline. Der natürliche Zugang wird Buco del Calzolaio genannt und liegt etwas weiter oben.


 
Fluss Acquafredda
Fluss Acquafredda

Wiederquelle des Rio Acquafredda

Vom linken Ufer des Savena aus, an der Ponticella, fallen die steilen Gipserhebungen auf, die in Richtung des wasserlaufs abfallen, dort wo der Rio nach einer unterirdischen Strecke wieder an die Oberfluache dringt. Ursprünglich hatte er einen schönen, von kerzenförmigen Furchen gekrönten Eingang. Dieser ist mittlerweile durch die Aktivität der Grube zerstört worden. Das Gebiet hat ein sehr kühles Mikroklima.


 
Hochebene von Miserazzano mit Schnee
Hochebene von Miserazzano mit Schnee

Hochebene von Miserazzano

Eine Folge kleiner Dolinen, Schluchten und Erhebungen charakterisiert die Hochebene. Von hier aus geniesst man einen schönen Blick auf das Savena Tal im Rücken von Bologna. An einigen Punkten bemerkt man Abklebungsblasen. Neben der typischen Vegetation gibt es auch Waldstücke auf dem Grund der Doline. Eine Kuriosität des Gebiets ist die indische Zwerg-Feige, ein Kakteengewächs, welches sich vom nahen Garten der Villa Miserazzano aus spontan auf dieser Hochebene ausgebereitet hat. 


 
 

Buco delle Candele

In der Nähe der "Palestrina", der antiken Front der Grube, die vielleicht aus der antiken Römerzeit stammt, an den steilen Wänden der Schlucht, die sich in einem Flecken Wald versteckt, hat der Wasserlauf spektakuläre Furchen gebildet. Die duschenartigen Sektionen sind als "Kerzenerosionen" bekannt.s


 
Oratorium von Madonna dei Boschi
Oratorium von Madonna dei Boschi


Bücher und Fürer
 

Oratorium der Madonna der Wälder

Dieses kleine Oratorium in suggestiver Umgebung war schon immer ein wichtiges Devotionsobjekt für die Leute. Es befindet sich auf dem gleichnamigen Weg (Madonna dei Boschi), innerhalb des Waldes.


 

Ex Cava a Filo und Monte Castello

Das Gebiet der ehemaligen Gipsgrube "a Filo" ist paleonthologisch interessant, da die Aktivität der Grube eine Schlucht geschnitten hat, in der wichtige paleonthologische Funte gemacht worden sind, z.B. Reste des prähistorischen Büffels (Bison priscus), die jetzt im Museum Donini in S.Lazzaro di Savena gesehen werden können.


 
Reculée der Acquafredda
Reculée der Acquafredda
Reculée der Acquafredda im Sommer
Reculée der Acquafredda im Sommer

Blindes Tal von Acquafredda

Zwischen weiten Weiden, grossen Anbaugebieten und grünen Waldstücken sticht ein dünnes Band mit igrophiler Vegetation hervor, welches den Lauf des Rio Acquafredda verzeichnet. Das Tal wird von einer Wand abgeschlossen. Entlang dieser Linie fallen Gibs- Verschichtungen auf. Von hier aus beginnt das komplexe unterirdische System von Acquafredda-Spipola. In dem die Schlucht umgebenden Wald gibt es seltene Vegetationsarten, z.B. das Schneeglöckchen.


 
Kloster von S.Cecilia
Kloster von S.Cecilia

Croara Kirche

Diese Kirche gehörte einmal zu einem Kloster, das auf dem Gebiet zahlreiche Landgüter ihr Eigen nannte. Heute ist nur das kleine Gebäude neben der Kirche übriggeblieben. Vom Platz aus können Touristen eine wunderbare Sicht auf die Grossstadt Bologna und die gesamte Ebene geniessen.


 

Buca del Budriolo

Es handelt sich um ein tiefes, blindes Tal, welche ssich durch dne Kontakt mit stark gebeugten Gips-Verschichtungen herausgebildet hat. Auf dem Grund eröffnet sich die Zugangsschlucht zur geschützten Calindri- Grotte.


 
Berg Calvo
Berg Calvo

Monte Calvo

Die Hänge dieses Bergs waren schon immer geeignet als Weidewiesen.An den steileren Punkte fallen Erosionen auf. An den flacheren Punkten verstärkt sich die Vegetation. Kurz unter dem Gipfel des Bergs, also in piktoresker Position, befindet sich die Kirche des Heilgen Johannes dem Täufer. Vor der Kirche ligen eine Reihe von Zypressen und die Stationen des Kreuzweges.


 
Grotte von Farneto: Volta Kanal
Grotte von Farneto: Volta Kanal


Farneto Grotte

In der Ortschaft Franeto gibt es einie Kirche, die dem Heiligen Lorenzo gewidmet ist. Diese Kirche ist heute vor Allem für die gleichnamige Grotte bekannt. Die gRotte wurde im Jahr 1871 Francesco Orsoni entdeckt. Er liess das Gebiet im folgenden archäologisch erkunden. In den Sechzigern fand Luigi Fantini unter dem  Schutz eines "natürlichen Daches" einige Grabstätten, die sich auf die Zeit des Kupfers zurückführen lassen. Diese Funde sind heute im archäologischen Museum in Bologna zu sehen. Nach der Beseitigung der Konsequenzen von einigen Vorfällen, die den Zugang für die Öffentlichkeit unmöglich machten, ist die Grotte seit 2008 wieder besuchbar.


 

Buca dell'Inferno

Viele Schluchten gibt es auf den Hängen dieser von kühlem wald umhüllten Doline, von denen aus man die kleinen Höhlen betreten kann, z.B. die Grotte namens Coralupi. Im Frühling blüht es im Unterholz, im Sommer blühen neben anderen auffallenden Arten auch die Martagone-Lilie und die rote Lilie.


 
Loch von Gaibola
Loch von Gaibola

Buca di Gaibola

Grosse Doline, die Zugang zu vielen höhlen schnekt, z.B. zur Grotta Novella. Das feuchte kLima der Umgebung begünstigt das Wachstum von Moosen, z.B. vom Minimum spp sowie von Polypodium vulgare oder von Asplenium trichomanes sowie von seltener Speronella. Der nördliche Teil fällt dicht bewachsen in das Waldgebiet ab.


 

Buca di Ronzano

Die sanfteren Gebiete dieses blinden Tals sind bewohnt und stehen voller immergrüner Pflanzen, Weinsträucher, Obstbäumen und Wiesen. Auf den Gipsrändern, die das Tal umgeben, ist spärliche Bewaldung vorhanden. Die Vegetation auf der Südseite geniesst viel Sonne und ist mediterran geprägt.


 
Ca\' de\' Mandorli
Ca' de' Mandorli

Ca' de' Mandorli

Das Gebiet lag einst voller Kieselgruben. Heute stellt es einen Ort von hohem naturalistischen Interesse dar.


 
Pizzocalvo
Pizzocalvo

Pizzocalvo

Am Zusammenfluss von Zena und Idice führt auf einer kleinen Erhebung ein zypressengesäumter weg zu der kleinen Kirche namens Chiesetta di Santa Maria Assunta, die bereits im XII Jh. existierte. Die wenigen Häuser der Zone sind das, was von der ehemals sehr wichtigen antiken Ortschaft Pizzocalvo übrig bleibt.


 

Molino Grande

Diese kleine Oase wurde früher vom WWF Bologna verwaltet. Sie umfasst einen hydrophilen Waldteil, der entlang der linken Seite des Idice verläuft, in der Nähe der Ruine einer alten Mühle. Es gibt monumentale Bäume verschiedener Art zu sehen. Informationsschilder geben die Präzenz wichtiger botanischer Arten an.


 

Affioramenti gessosi sull'Idice

Auf dem Teil Strecke des Idice, der sich mit den Gipserhebungen schneidet, fällt eine Abfolge von abgestufter Dunst-Verschichtungen auf. Auf einer dicken Gipsschicht ist auch eine auffallende Erosion entstanden. An einigen Punkten gibt es kleine Wiederquellen, wenn es viel regnet.


 

Villa Abbadia

Villa Abbadia befindet sich in der Talsohle des Flusses Idice und wurde auf den Ruinen der alten Abtei San Michele erbaut. In der Vergangenheit gehörte sie den Mönchen aus Camaldoli, und später den Gaudenzbrüdern. Am Anfang des XIX Jahrhundert wurde sie zum Eigentum der Familie von Carlo Berti Pichat, dem ersten Bürgermeister San Lazzaros, welcher die Villa stark veränderte und ihren grossen Uhrenturm errichten liess.


 
Castel de\' Britti
Castel de' Britti

Castel de' Britti

Die Kirche und ein Teil der antiken Ortschaft liegen auf massiven Gipsfelsen mit immergrünen Sträuchern. Im rücken des Dorfes erkennt man kleine Dolinen.


 
Ciagnano
Ciagnano

Ciagnano

Von hier aus geniesst man eine wunderbare Sicht auf die Ebene, das Tal des ldice und das Tal des Rio Olmatello. Einmal gab es in diesem Gebiet eine Burg und eine Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Heute gibt es nur noch einen kleinen Friedhof zu besichtigen. Das Oratorium der Madonna delle Grazie geht auf das Jahr 1677 zurück und befindet sch dort, wo die Kirche des Heiligen Donato von Ciagnano lag.


 
Pilastrino Straße
Pilastrino Straße

Via del Pilastrino

Der Pilastrino aus dem VII Jh. wurde zu Beginn des Jahrhunderts restauriert. Er bezeichnet den Ort, an dem das Kloster der Badessa Lucia stand. Wenn man der Strasse nach Ciagnano folgt, wird man eine schöne Aussicht über die calanchi (Furchen) dell'Abbadessa geniessen können. Südwärts sieht man das Tal des lndice und einen grossen Teil des Appennins.


 
Badlands
Badlands
 Badlands
Badlands

Calanchi dell'Abbadessa

Der Pass verbindet Monte Arligo mit via del Pilastrino über einen engen Gebirgskamm, der das Tal des Rio Centonara (Centonara-Wildbach) vom Tal des Rio Ciagnano (Ciagnano-Wildbach) trennt. Ein sehr schmaler Pfad durchzieht den Kamm. Nach Regen wird es hier besonders gefährlich.


 
Kirche von S. Andrea
Kirche von S. Andrea

S. Andrea

Auf dem sanften Nordang des Monte Arligo steht die kleine Kirche S. Andrea, die in vielen Urkunden des XI Jahrhunderts genannt wird. Zwischen Ende des XVIII und Anfang des XIX Jahrhundert restaurierte man sie komplett. Neben der Kirche befindet sich Villa Massei, welche von einem grossen Park umgeben wird.


 
Pfarrei von Pastino
Pfarrei von Pastino

Pieve di Pastino

Nach einer Legende bezieht sich der Name des hiesigen Pfarrhauses auf einen früheren Heidentempel, welcher der Gottheit Pan gewidmet war. Heute kann man leider nur noch seinen Gebetsraum besichtigen. Innerhalb der Mauern des anliegenden Gebäudes aus dem VI Jahrhundert findet man Blöcke von Marienglas und diverse Dekorationselemente vor.


 
Kirchturm in Settefonti
Kirchturm in Settefonti

Settefonti

Ein antiker Glockenturm beherrscht die Hügel von Settefonti. Es handelt sich um das Überbleibsel einer Pfarrkirche namens S. Maria aus dem VII Jahrhundert. Der Name dieses Ortes bezieht sich auf sieben einst hier vorhandene Quellen.


 
San Pietro di Ozzano
San Pietro di Ozzano

S. Pietro di Ozzano

Dieses mittelalterliche Dorf hat sich glücklicherweise über die Jahrhunderte hinweg kaum verändert. Es verfügt über einen Turm aus dem XI Jahrhundert, und seine Behausungen sammeln sich um die Kirche, in der ein aus Pieve di Pastino stammendes, romanisches Kapitell aufbewahrt wird.


 
Museum über Vorgeschichte Luigi Donini
Museum über Vorgeschichte Luigi Donini
Museum über Vorgeschichte Luigi Donini
Museum über Vorgeschichte Luigi Donini

Museum der Prähistorie Luigi Donini

An der Parkgrenze, im Ort San Lazzaro di Savena, befindet sich seit 2003 das wichtige, neu renovierte, frisch modernisiert, neu ausgestattete und  deutlich erweiterte Museum der Prähistorie "Luigi Donini" mit seiner üppigen Sammlung an Funden originalgetreuen Rekonstruktionen von Fauna und Vegetation, auch aus völlig anderen Zeitspannen.


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