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Parco naturale regionale Gola della Rossa e di Frasassi

www.parcogolarossa.it
Dies ist ein lokales banner für Operateure, Aktivitäten und Initiativen des Territoriums

Anziehungspunkte

 Landschaft
Landschaft

Die Sehenswürdigkeiten im Naturpark

Die Landschaft ist durch die unregelmässige Orographie des Appennins typisch für Umbrien und Marken. Hier liegt eines der späologisch interessantesten Gebiete Europas, welches durch die starke Entwicklung von Karsterscheinungen und eine unberührte Vegetation besticht. Es bewahrt Zeugnisse einer sehr langen Vergangenheit. Der Fluss Sentino fliesst von Frasassi di Genga, über das Hinterland in der Nähe von Ancona zwischen zwei Felswände bis hinein in eine der tiefen Schlucht dieses Gebiets.


AnziehungspunktOrtschaft
  Foro degli OcchialoniGenga (AN)
  Valle ScappucciaGenga (AN)
  Tempel von ValadierGrotte von FrasassiGenga (AN)
  Grotta Grande del VentoGenga (AN)
  See FossiGenga (AN)
 
 
 

Serra San Quirico

Serra San Quirico ist eine steinerne Stadt auf der Felsküste und sieht wie ein Schiff mit dem Bug in Richtung Esino-Tal aus. Die Berge erheben sich hier über die alte Festung, welche jahrhundertelang die Stadt schützte. Den Glanz der Vergangenheit kann man noch heute verspüren, wenn man die weltliche und kirchliche Architektur, die Struktur der Stadtmauern und die vielen alten Dörfer betrachtet. Überall herrscht das Grün der Pflanzen und Pinienwälder vor. Ausserdem ist da noch der Berg mit seinen Naturschönheiten, Wandermöglichkeiten und ruhigen Atmosphäre. Der Ursprung des strategisch günstig liegenden Serra San Quirico liegt zeitlich weit zurück. Historische Urkunden, die im Gebiet ans Licht gebracht wurden, berichten von der einstigen Präsenz der Etrusker, Römer und Piceni. Eine Nekropole Galli Senonis wurde übrigens auf diesem Gebiet ausgegraben. Wahrscheinlich entstand Serra also als römische Festung am Talschluss Gola della Rossas und stellte eine nützliche Etappe auf dem langen Weg nach Rom dar. Erst muss Serra eine kleine Siedlung gewesen sein, dann kamen verschiedene Bauten und sogar Festungen hinzu. Unter dem Schutz Roms erreichte dieses Städtchen eine Blütezeit, welche bis zum Barbareneinfall fortbestand.

  • Copertelle
    In Serra San Quirico sind Ruinen von Schlossmauern zu finden, neben denen es zum allmählichen Häuserbau kam. So entstanden die sogenannten "Copertelle" , d.h. überdachte Wege des 10. Jahrhunderts, die von den damaligen Soldaten benutzt wurden, um sozusagen "auf Streife" zu gehen. Das später umgestaltete Innere der Schlossmauern besteht aus einem grossen Langschiff und zwei kleineren Nebenschiffen.

  • Historische Karteien der Region Marken
    Die historische und kartographische Sammlung über Serra San Quirico liegt im dauerhaften Ausstellungssitz der "Historischen Kartei der Region Marken", einem wissenschaftlichen Verband, der Einrichtungen, Forscher und Sammler vereinigt, welche an der Forschung und Erhaltung der historischen Urkunden bzw. der regionalen Kartographien interessiert sind.


 

Genga

Genga war einst eine Ortschaft auf einem steilen Hügel. Ihre mittelalterliche Stadtstruktur ist dank den architektonischen Wiederherstellungsarbeiten der letzten Jahren originalgetreu erhalten geblieben. Unter den Sehenswürdigkeiten Gengas befindet sich der Mauerring, Standort des Palasts der Genga-Grafen und der Kirche S. Maria Assunta, die architektonisch und kulturell interessant ist.


 

Cerreto d'Esi

Historische Informationen
Castrum Cerreti, das heißt das Schloss von Cerreto d'Esi, befindet sich innerhalb der Marken, in der Provinz von Ancona.
Es liegt auf einer Höhe von 265 m über dem Meeresspiegel, und hat 3.200 Einwohner.
Dieses Schloss hat sich viel seiner ursprünglichen städtebaulichen Struktur erhalten, obwohl es im Laufe der Jahre viele Änderungen wegen Erdbeben, Kriege oder Beschädigungen trug.
Nach den historischen Informationen über die umliegenden Schlösser, ist es möglich, dass es als Handelsgelenk unter umliegenden Gebieten und nicht zum Zweck der Verteidigung gebaut wurde. Cerreto lag tatsächlich in keiner strategischen Lage, sondern befindet sich in der Nähe von wichtigen wirtschaftlichen Orten und von einer Verzweigung der Via Flaminia (Gebiet von Collamato). In der Folgezeit wurde es zum realen mittelalterlichen Schloss dank einem Herr und seinen Untertanen, doch erreichte es seine höchste Pracht um 1500 herum.
Die Bedeutung des Worts "Cerreto" wird von vielen italienischen etymologischen Wörterbüchern wiedergegeben, und es kommt von "Cerrus", das heißt Zerreiche, eine Pflanz der Familie der Eichen. Das erste sichere Dokument über das Schloss von Cerreto ist von einem Pergament aus dem Jahr 1090 des Klosters von San Vittore delle Chiuse dargestellt, wo man «locus qui dicitur Cerreto» lesen kann.
1861 wurde es der Provinz von Ancona angegliedert, und 1862 wurde auch den Name «d'Esi» hinzugefügt.

Interessante Monumente
Sehenswert sind Porta Giustiniana, die Kirche der Collegiata, die von einer romanischen Wand charakterisiert ist und wo sich ein Kruzifix aus Holz aus dem 16. Jahrhundert befindet. Sehr wichtig ist auch den Stadtturm, auch Turm von Belisario genannt, der den mittelalterlichen Ursprung dieses Dorfes darstellt.


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