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Die Geschichte des Menschen und seiner Hinterlassenschaften

Abtei von Heiligen Emiliano und  Bartolomeo in congiuntoli
Abtei von Heiligen Emiliano und Bartolomeo in congiuntoli

Der Beginn der umbrischen Zivilisation überschnitt sich mit dem des antiken Roms. Schon im Jahr 220 vor Chr. begann der Zensor Caius Flaminius mit der Konstruktion der Via Flaminia, um Rom mit dem oberen Bereich der Adria zu verbinden.
Helvillum Vicus (Fossato di Vico); Suillum (Sigillo) und Ad Ensem (Scheggia) waren jeweils federales Zentrum, Rathaus und römische Stationen. Sie blieben stets im kulturpolitischen Raum des zunächst römischen und später byzantinischen Raums. Ihr Territorium stellte einen Teil des Korridors dar, der Rom definitiv mit Ravenna verband, obwohl es unter den longobardischen Herrschaften durchaus Gegner der Sache gab. Castrum Costacciari (Costacciaro) wurde ungefähr im Jahr 1250 von der Stadt Gubbio erbaut, um die östliche Stadtgrenze zu verstärken- gemeinsam mit Scheggia, Sigillo und Fossato gehörten dem Territorium der Stadt Perugia an, die über ihre Brückenstrasse garantierten Zugang zum Salz der Adria hatte.
Die archäologischen Funde, die mit der Via Flaminia in Verbindung stehen, sind von grosser Bedeutung. Sie werden im Antiquarium aufbewahrt oder sind heute noch in ihrer ursprünglichen Lage, beispielsweise im monumentalen Pontespiano zu sehen.
Die antiken Zentren der vier Ortschaften sind kulturell und landschaftlich relevant, da sie Grenzmauern, Wachtürme, Kirchen, Gemualde, Fossiliensammlungen und seltene Archiv- Unterlagen bewahren.
Im nördlichen Teil des Territoriums befinden sich zahlreiche Abteien der Benediktiner und Camaldoleser. Die Wichtigsten dieser Abteien sind der Sant'Emiliano auf der Fossara Insel und der Eremo des San Girolamo in Pascelupo.

Provinze: Perugia Region: Umbrien


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