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Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi, Monte Falterona, Campigna

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Rundweg 6. Das Oia Tal und der obere Casentino

Camaldoli - La Burraia - La Chiusa - Camaldoli

Zu Fuss         Hohes Interesse: Flora Erhöhtes Interesse: Religion Erhöhtes Interesse: Geschichte 

Eine Route, welche sich am oberen Casentino zwischen Romagna und Toskana entwickelt: Von der Einsiedelei von Camaldoli wird uns die Route in Richtung Calla Bergpass und Wiesen der Burraia, durch den alten Weg der Legni, und zurück zur Toskana, dem schönen Tal des Wildbachs Oia entlang.

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Aussicht von Poggio Scali
Aussicht von Poggio Scali
Einsiedelei von Camaldoli
Einsiedelei von Camaldoli
 
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Erster Tag. Von der Einsiedelei von Camaldoli, links vom Eingang, läuft der Wanderweg an den Mauern entlang und steigt in den Tannenwald hinauf, bis zu den Buchenwäldern des Gebirgskamms. Nachdem man die Wasserscheide erreicht hat, wendet sich die Route in Richtung Nordwesten, und abgesehen von einigen offenen Räumen, darunter der größte Prato Bretone ist, geht man meistens innerhalb des Waldes. Beim Poggio Scala sollte man sich das Panorama vom Gipfel nicht entgehen lassen. Man braucht nur 20 Minuten, die Wiesen der Burraia zu erreichen. Von den Wiesen öffnet sich das Panorama auf dem Casentino und auf den Hügeln der Romagna. Jetzt können Sie entscheiden, wo Sie übernachten möchten.


Zweiter Tag. Die Route des zweiten Tags beginnt von den Wiesen der Burraia wieder. In Richtung Berg Gabrendo, kurz nach der Kabine der Enel, biegt der Wanderweg nach rechts ab, in der Nähe einer weiteren Kabine, und erreicht er den Giogarello Pass. Nach rechts wird der Wanderweg zu einer kurzen Schotterstraße, welche bis zum Poggio Morgante führt. Hier findet man die Straße wieder, sondern führt der Wanderweg bis zum Wald, an der gegenüberliegenden Seite, wo sich der Zielort von Oma befindet: Ein Häuschen mit Biwak und Tischchen im Freien. Hier findet man die Straße wieder, die man vorher schon gesehen hat, doch führt der Wanderweg innerhalb der Schlucht, bei einem Stall und danach in der Nähe des Wildbachs. Nach einer Furt über einen Nebenfluss rechts, erreicht man Papiano. 200 m rechts findet man die Fortsetzung des Wanderwegs, der das Dorf von Stia durchquert und die Straße der Calla erreicht. Man muss die Straße für ungefähr 1 km bis zur Ortschaft Gaviserri zurücklegen: rechts führt der Wanderweg 78 bis zur Schlucht und zur Ortschaft La Chiusa.


Dritter Tag. Am letzten Tag gibt es einen ziemlich hoch Höhenunterschied. Von Chiusa geht man nach Case Gaviserri und danach nach den Ruinen von Volta dell'Acero. Beim Gebirgskamm von Poggio La Mazza und Cima Colletta macht sich man an die Aia di Dorino, wichtiges Gelenk von Routen, heran. Von diesem Punkt erreicht man die Forststraße, die bis Capanna Maremma, bei der Schlucht von Pian del Varco, führt. Hier folgt man den Wanderweg rechts, welcher den Hang abschneidet, und beim Bergpass Croce Gaggi hervorkommt.
Der letzte Wanderweg ist die Nummer 74, welcher uns erlaubt, den Gebirgskamm zu überschreiten, und die heilige Einsiedelei zu erreichen, die unseren Zielort darstellt.

Betroffene Strukturen: Locanda Chalet La Burraia und Rifugio C.A.I. Città di Forlì (am ersten Tag), Agriturismo La Chiusa (am zweiten Tag)

 
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