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Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi, Monte Falterona, Campigna

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Rundweg 4. Die Via Romea und das Tal Archiano

Bagno di Romagna - Podere Santicchio - Badia Prataglia - Bagno di Romagna

Zu Fuss         Hohes Interesse: Flora Hohes Interesse: Panorama Erhöhtes Interesse: Religion Erhöhtes Interesse: Geschichte 

Interessante Wanderung in einen der berühmtesten historischen Pilgerwegen, die der Stadt von Rom zugesteuert sind. Dieser Rundweg folgt die Via Romea von Stade, die in den Annales Stadenses vom Mönch Alberto im 113. Jahrhundert bezeugt wird, durch Nasseto, Passo Serra und die kleinen Dörfer des Santa Tals in der Nähe vom heiligen Berg Verna.

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Weg in Nasseto
Weg in Nasseto
Nasseto
Nasseto
 
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Erster Tag. Der Eingang des Wanderwegs befindet sich in der Nähe von Bagno di Romagna in der Ortschaft von Gualchiere. Die Route beginnt auf dem Parkplatz und sie führt uns durch den Wanderweg 117 bis den alten Häusern. Danach steigt man ins Tal namens F.so delle Gualchiere hinauf und läuft am Wilderness Gebiet von Fosso del Capanno entlang, ein seit 1998 Schutzgebiet in der Nähe von der Grenze mit dem Nationalpark. Nachdem man die kleine Brücke beim Zusammenfluss der zwei Gräben überschreitet hat, beginnt der Wanderweg bis Nasseto hinaufzusteigen, eine wunderschöne Hochebene und alte Ansiedlung, welche renoviert wurde und von einem interessanten Biwak charakterisiert ist.
Von Nasseto fährt der Wanderweg durch eine schöne und Jahrhundertealte Allee fort, bis dem Gebirgspass Serra. Nach dem Gebirgspass Serra beginnt der Abhang nach Vallesanta und sofort, bei der Abzweigung in der Nähe vom Wanderweg 00, lässt man den Wanderweg 117 und nimmt man den Wanderweg 59, welcher uns bis zum Dorf von Serra führen wird. Hier fährt die Route durch die Dörfer Corezzo und Freassineta fort. Man folgt den Wanderweg 70 Richtung La Verna auf dem Wanderweg der "Foreste Sacre" (d.h. "Heilige Wälder"), bis P.gio della Forca. Hier biegt man in den Wanderweg 70A ein, um die Etappe vom Abend vorher, nämlich den Bauernhof Casa Santicchio, zu erreichen.


Zweiter Tag. Am zweiten Tag braucht man nach P.gio della Forca zurückzukehren, den Wanderwegen 70A und 70 bis Frassineta entlang. Links von der Kirche von Frassineta biegt man in den Wanderweg 073 ein, welcher beim Bergpass der "Quattro Vie" (d.h. "Vier Wege") fährt bis Poggio della Cesta fort.
Vom Poggio della Cesta steigt man bis dem Ziel unserer Wanderung am zweiten Tag hinab, nämlich Badia Prataglia.
Man überschreitet die Brücke über dem Wildbach Archiano, und der Wiederaufstieg endet neben der Abtei.
Man sollte die alte Kirche besuchen, und wenn man genug Zeit hat, lohnt es sich auch das Forstmuseum und das Arboretum Carlo Siemoni zu besichtigen, das auch der Zugang zum Besucherzentrum des Nationalparks ist.

Dritter Tag. Erstens sieht die dritte und letzte Etappe den Aufstieg bis zum Bergpass Lupatti vor. Es wird empfohlen, die Forststraße mit Wegmarkierung 60 bis Campo dell'Agio zu folgen, von hier biegt man rechts in den Wanderweg 64 ab, um die Straße der "Mandrioli" SR71 zu erreichen. Folgen wir eine kurze Strecke der asphaltierten Straße bis dem Eingang des Wanderwegs 58, der auf dem Graben Macchione hinaufsteigt, und uns bis zu einem wunderschönen Buchenwald führt.
Von den Lupatti geht man weiter für etwa zehn Meter links, der Forststraße des Cancellino entlang, und biegt man in den Wanderweg  00 ein. Hier nimmt man den Wanderweg 201 links, der bis zum Poggiaccio führt. Von hier biegt man in den Wanderweg 185 in, durch die Zerreichen- und Kastanienwälder und durch die alten Landgüter, um die Straße nach den Mandrioli (Provinzialstraße 142) zu erreichen. Man muss danach auf der asphaltierten Straße weitergehen, bis der Abzweigung mit der Staatsstraße, und rechts abbiegen, um den Ausgangspunkt unseres Rundwegs wieder zu erreichen.

Betroffene Strukturen: Bauernhof Cà Santicchio (erster Tag), Badia Prataglia: Pensione Giardino Bosco Verde, Locanda Carbonile, La Foresta, Casanova (zweiter Tag)

 
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