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Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi, Monte Falterona, Campigna

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Anziehungspunkte

Cascata dell'Acquacheta
Cascata dell'Acquacheta


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Der Wasserfall der Acquacheta

Das Wasser des Wildbaches Fosso Acquacheta bildet einen Wasserfall von ca. 70 m und gleitet schnell auf die Felsen und zum Teil stürzt es von den vorspringenden Kalksandsteinen herab.
Auf der Ebenem die sich stromaufwärts vom Wasserfall befindet und sich aus der Verlandung eines alten Sees geformt hat, liegt Borgo dei Romiti (die Burg der Einsiedler), die im 15. Jahrhundert auf den Ruinen der Einsiedelei des Kloster in S. Benedetto in Alpe gebaut wurde. Hier fand Dante während seines Exils aus Florenz Zuflucht (im XVI Gesang des Inferno cgibt es eine bekannte Beschreibung des Wasserfalls).
n der Strecke von San Benedetto bis zum Wasserfall Acquacheta wurde ein „Sentiero Natura" (Naturwandewerg) errichtet. Der Wanderweg heißt "Acquacheta - La valle e la cascata di Dante" und hat die folgenden Merkmale:.

  • Gesamtlänge (hin): ca. 4,5 Km
  • Höhenunterschied (Aufstieg): 250 m
  • Wanderzeit (Pausen und Rückkehr inbegriffen): 4,30 Stunden

  • Empfohlener Zeitraum: Von April bis Juni und von September bis November
  • Zone des Parks: Montone Tal

 
Damm von Ridracoli
Damm von Ridracoli

Ridracoli

Im Dorf ist noch eine alte Eselsrückenbrücke zu finden, die zu einem alten Palast (heute einem Hotel) und zum Naturmuseum des Bidentetals (il Museo Naturalistico della Vallata del Bidente) führt. Talaufwärts, auf einem Hügel, liegen die Ruinen einer mittelalterlichen Festung und noch weiter erreicht man einen imposanten Damm, der im Jahr 1982 vollendet wurde, um die Gemeinden der Ebene mit Energie und Wasser zu versorgen.
Heute ist die Anlage von Romagna Acque verwaltet. Stromaufwärts erstreckt sich das Wasserbecken, das drei Täler überschwemmt hat, von steilen Berghängen umgeben, wo Sandaufschlüsse und Wälder einander abwechseln.


 
Monastero di Camaldoli
Monastero di Camaldoli


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Kloster von Camaldoli

Das Kloster wurde nach 1000 als Herberge anstelle des Schlosses Fontebuona vom Grafen Maldolo eingerichtet und es wurde dann zum Kloster der Kamaldulenser. Im 16. Jahrhundert war eine Buchdruckerei tätig, die die Costituzioni Camaldolesi (Kamaldulenser Grundgesetze) drückte, die Normen zur Erhaltung und Verwaltung der Wälder umfassten. Besonders sehenswert sind die Kreuzgänge und die Kirche der Heiligen Donnino und Ilariano mit den wunderschönen Gemälden von Vasari. An einer Seite des Klosters befindet sich die alte Apotheke, wo man noch Destillierkolben, Mörser, Kocher und wertvolle Bücher aus dem galenischen Labor der Mönche sehen kann.
In der Umgebung des Klosters wurde ein Naturwanderweg (Sentiero Natura) errichtet. Der Wanderweg heißt „"Bäume und Wälder" und hat die folgenden Merkmale:

  • Gesamtlänge (Rundwanderung): ca. 1,8 Km
  • Höhenunterschied (Aufstieg): 100 m
  • Wanderzeit (Pausen inbegriffen): 2 Stunden

  • Empfohlener Zeitraum: April bis November
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La Verna
La Verna

La Verna

Auf dem steilen Südhang des Monte Penna wurde dieser berühmte franziskanische Wallfahrtsort gebaut, der seit immer das Ziel der Pilger ist. Die Wallfahrtskirche befindet sich in einem dicken, ruhigen und dunkeln Wald, wo der Heilige Franz von Assisi sein Einsiedlerleben verbrachte. Der kalkhaltige Boden des Berges hat die raue Landschaft mit Schluchten und Spalten aber auch Wälder mit Bergahorn gemeiner Esche, Ulme und Buche entstehen lassen. Einige bezaubernde Orte wurden vom Heiligen Franz und von den Mönchen als Gebetsorte gewählt.
Der Berg wurde dem Heiligen Franz im Jahr 1213 vom Grafen Orlando Cattani geschenkt. Das Grab des Grafen befindet sich in der kleinen Kirche von S. Maria degli Angeli; er hatte am Bau der Kirche teilgenommen. In La Verna fand das Wunder der Wundmale im September 1224 statt. Das Wunder wurde von Dante im Paradies (Göttliche Komödie) erwähnt und wird noch heute gefeiert.

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Foresta
Foresta


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Campigna

Der Palast des Großherzoges, heute ein Hotel, stammt aus dem 18. Jahrhundert und er war die Jagdresidenz der Familie Lorena. In der örtlichen Station der Forstbehörde, aber auch in Camaldoli und Badia Prataglia, gibt es ein kleines Naturmuseum, das gegen Voranmeldung geöffnet ist. In der Umgebung des Museums gibt es einen riesigen Stamm von Weißtannen, der die Großartigkeit und Wert der Wälder der Campigna symbolisiert.
In der Umgebung von Campigna wurde ein Naturwanderweg (Sentiero Natura) errichtet. Der Wanderweg heißt „"Weissbuchen und Buchenwälder".

  • Gesamtlänge (Rundwanderung): ca. 3,5 Km
  • Höhenunterschied (Aufstieg): 200 m
  • Wanderzeit (Pausen und Rückkehr inbegriffen): 2,30 Stunden

  • Empfohlener Zeitraum: da maggio a novembre
  • Zone des Parks: Valle del Bidente

 
Monte Falterona
Monte Falterona

Falterona

Die Bergkette der Apenninen steigt stufenweise auf der östlichen Seite und formt die wichtigste Berggruppe des Nationalparks. Einer der bezaubernden Wanderwege, die zum Gipfel führen, geht vom kleinen Dorf Castagno d'Andrea aus. An den südlichen Hängen des Monte Falterona auf einer Höhe von 1358 m findet man eine wunderschöne Quelle, die Capo d'Arno heißt und wahrscheinlich die Hauptquelle des Flusses Arno ist.
Östlich befindet sich eine kleine vom Gras bedeckte Ebene, Lago degli Idoli (See der Götzen), eine wichtige archäologische Stätte, wo zahlreiche Götzenbilder vom etruskischen Herkunft gefunden wurden.

  • Zone des Parks: Bidente Tal

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