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Parco Nazionale del Gran Sasso e Monti della Laga

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Reitweg - Route des Wassers und des Wolfes

Route n° 87

  • Zugänglichkeit: Zu Pferd
  • Zinsen: Fauna, Panorama
  • Start: Bussi
  • Länge: 79.1 km
  • Unebenheit: 173 m

Vom Busse Besucherzentrum reitet man weiter in Richtung Pieta Corniale (die Straße ist als "Strada dei ripetitori" bekannt), bei der mit der Nummer 356 markierten Kreuzung biegt man links ab und weiter auf der befahrbaren Straße bis zum kleinen See Capo d'Acqua. Man läuft am kleinen See in Richtung Capestrano entlang, rechts befindet sich der Reitweg des Gran Sasso und links reitet man weiter, dem Tirino entlang, nach den Quellen von Presciano.

Hier erreicht man das Reitzentrum "Il Casolare" und dann reitet man weiter nach Bussi.
Vom bewohnten Gebiet von Bussi reitet man weiter nach der Ortschaft Somma, dann geht man hinunter bis zum landwirtschaftlichen Betrieb "Valle Reale", wo man eine Pause machen kann, um die dort hergestellten Weine zu probieren. Dem Hügel von Capo Pescara entlang reitet man weiter in Richtung Vittorito. Vom Reitzentrum "Cavalieri dell'Antera", wo man die Pferde ausruhen lassen kann, erreicht man das Reservat Gole di S. Venanzio. Nachdem man den Fluss Aterno durchquert, nimmt man die Schotterstraße in Richtung Corfinio. Dagegen wenn man vom Reservat das bewohnte Gebiet von Raiano erreicht und durchquert, kann man den Reitweg des Parks Velino-Sirente nehmen. Wieder vom Tal des Flusses Aterno reitet man weiter in Richtung alter Bahnhof von Corfinio. Durch die Verbindungsrampe der Autobahn geht man hinunter nach Capo Canale, und dem Fluss Sagittario entlang reitet man zurück in Richtung Popoli. Nach dem Zusammenfluss mit dem Fluss Aterno reitet man in Richtung Popoli und durchquert das bewohnte Gebiet dem Fluss Pescara entlang: Von hier erreicht man den Bahnhof Bussi und dann zurück zum Besucherzentrum des Nationalparks Gran Sasso.

Betroffene Gemeinden: Bussi, Popoli, Vittorito, Raiano, Corfinio

Umwelt: Der Weg schlängelt sich zwischen dem Tirino Tal und dem Aterno Tal. Es geht um eine typische Umwelt der Feuchtgebiete. Teilweise finden wir Auwälder.

Fauna: Außer den typischen Tierarten der Feuchtgebiete (z.B. Stockenten, Teichrallen, Zwergtaucher, zahlreiche Arten von Sperlingsvögeln) sind die Wasserläufe reich an Fischen. In diesen Flüssen sind Fischarten von besonderem naturalistischem Interesse vorhanden, die wichtigsten sind die einheimische Bachforelle, das Bachneunauge, der Dreistachlige Stichling, die Südeuropäische Plötze.

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Weitere Infos

7 Etappe: Reitweg des Gran Sasso

 Fluss Tirino
Fluss Tirino
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