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Parco Nazionale del Gran Sasso e Monti della Laga

www.gransassolagapark.it

Naturschutzgebiet

Identitätskarte

  • Gran Sasso e Monti della Laga Parco Nazionale:
    • Grundstucksgröße (ha): 148.935,00
    • Geschützte Fauna: 146 Art  (Italienisches text)
    • Regionen: Marche, Abruzzo, Lazio
    • Provinzen: Ascoli Piceno, L'Aquila, Pescara, Rieti, Teramo
    • Städte: Accumoli, Acquasanta Terme, Amatrice, Arquata del Tronto, Arsita, Barete, Barisciano, Brittoli, Bussi sul Tirino, Cagnano Amiterno, Calascio, Campli, Campotosto, Capestrano, Capitignano, Carapelle Calvisio, Carpineto della Nora, Castel del Monte, Castelli, Castelvecchio Calvisio, Castiglione a Casauria, Civitella Casanova, Civitella del Tronto, Cortino, Corvara, Crognaleto, Fano Adriano, Farindola, Isola del Gran Sasso d'Italia, L'Aquila, Montebello di Bertona, Montereale, Montorio al Vomano, Ofena, Pescosansonesco, Pietracamela, Pizzoli, Rocca Santa Maria, Santo Stefano di Sessanio, Torricella Sicura, Tossicia, Valle Castellana, Villa Celiera, Villa Santa Lucia Abruzzi
    • Zur Festlegung von Maßnahmen: L 394 6/12/1991 - DM 4/12/92 - 4/11/93 - 22/11/94 DPR 5/6/95
    • Offizielle Liste Nat.: EUAP0007
  • Andere Schutzgebiete verwaltet:
    • Sito d'Interesse Comunitario Gran Sasso
    • Sito d'Interesse Comunitario Montagne dei Fiori e di Campli e Gole del Salinello
    • Sito d'Interesse Comunitario Monte Picca - Monte di Roccatagliata
    • Sito d'Interesse Comunitario Monti della Laga e Lago di Campotosto
    • Sito d'Interesse Comunitario Primo tratto del Fiume Tirino e Macchiozze di San Vito
    • Zona di Protezione Speciale Parco Nazionale Gran Sasso - Monti della Laga
    • Zona Speciale di Conservazione Boschi ripariali del Tronto
    • Zona Speciale di Conservazione Fiume Tronto tra Favalanciata e Acquasanta
    • Zona Speciale di Conservazione Lago Secco e Agro Nero
    • Zona Speciale di Conservazione Macera della Morte
    • Zona Speciale di Conservazione Montagna dei Fiori
    • Zona Speciale di Conservazione Monte Comunitore
    • Zona Speciale di Conservazione Monti della Laga (Area Sommitale)
    • Zona Speciale di Conservazione S. Gerbone
    • Zona Speciale di Conservazione Valle della Corte

Das Statut des Parks (PDF auf Italienisch - 151Kb)

Parkverwaltung (Italienische Seiten):
- Die Organe
- Organisation und Büros
- Geschichte des Parks
- Vorschriften
- Plan des Parks
- Geltende Verordnung

 

 
Pietracamela (TE)

Der Parco Nazionale del Gran Sasso e Monti della Laga


Ein europäisches Monument der Biodiversität

Die berührbare Präsenz des Ausschusses auf dem Territorium wird garantiert durch das strategische und funktionelle Netz an technisch-wissenschaftlichen Verwaltungsinitiativen, die den direkten Kontakt zu den Einwohnern begünstigen. Es handelt sich längst um ein anerkanntes "Allgemeingut", um das im Sinne "eines europäischen Monumentes an die Biodiversität" all jene Personen gemeinsam arbeiten.
Es handelt sich um ein "Reissverschlussterritorium" zwischen der euro-siberischen und mediterranen Region.

Die Einrichtungen im Park (Italienische Seiten)

Weitere Informationen

Kleiner See von Santo Stefano di Sessanio

Das Parksgebiet

Der im Herzen des Apennins liegende Park erstreckt sich über drei Regionen: Abruzzen, Latium und Marken. Außerdem umfasst der Park fünf Provinzen, nämlich L'Aquila, Teramo, Pescara, Rieti und Ascoli Piceno, und sogar vierundvierzig Gemeinden.

Unter den folgenden Links finden Sie Seiten auf Italienisch.

Adonis aestivalis L., Unterart aestivalis
Saxifraga italica

Flora und Vegetation


Mit 2.364 registrierten Arten ist der Gran Sasso - Laga Park ein der Schutzgebiete mit der bedeutendsten pflanzlichen Biodiversität Europas

Auf dem Parkterritorium gedeihen über 2000 Pflanzenarten. Dieser bemerkenswerte Reichtum und die floristisch-vegetationelle Diversität ist sowohl in der Höhe (fast 3000 m) als auch im geologischen Substrat der grösseren bergigen Massive zu finden.
Der wertvollste Bestand der Flora gedeiht in der Höhe und umfasst zahlreiche glaziale "Relikte" nordischen und östlichen Ursprungs, da sie aus der eurasischen Steppe und von den balkanischen Bergen stammen. Ausserdem machen die endemyschen Pflanzen den Park zu einem der floristisch interessantesten mediterranen Gebiete. Dazu gehören u.A.: Androsace (Matilde), krumme Adonis, Majella Viole, Edelweiss des Appennins, appeninischer Geneps. Einige Endemysmen wie z.B. Limonius aquilanus oder Astragalus aquilanus und die gelbe Adonis sind ebenfalls nennenswert.

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Weitere Informationen

Gämse

Fauna

Die wohl interessanteste Art im Park ist die apenninische Gämse. Nach hundert Jahren ist sie nun zum Gran Sasso zurückgekehrt. Heute sind dank einer erfolgreichen Wiedereinführungsmassnahme wieder 500 Exemplare vorhanden.
Auf dem Parkterritorium leben auch grosse Pflanzenfresser, wie z.B. der Hirsch, das Reh, und ihr natürlicher Feind, der appenninische Wolf.

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Weitere Informationen

Hülsenfrüchte

Der Mensch und der Park

Die Ausdehnung der Umwelt und der Reichtum an unterschiedlichen Gebieten, der Überfluss an Wasser, die Verfügbarkeit von fruchtbaren Ländern und weiten Weiden, sowie die wichtige Rolle als Verbindung, die dieses Gebiet im Laufe der Jahrhunderte gespielt hat, haben eine starke Anthropisierung bewirkt, und das Einwurzeln von Kulturen gefördert, die Architekturen, künstlerische und handwerkliche Erfahrungen, Sitten und Bräuche, Folklore, landwirtschaftliche Methoden und Viehzucht erzeugt haben, die die Unebenheit der Bergländer gezähmt haben, um faszinierende landwirtschaftliche Landschaften von großem Wert für die Umwelt zu verwirklichen.

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Weitere Informationen

Corno piccolo
Wasserfall der Barche

Die Landschaft

Die Ausbreitung und Varietät an Höhe und Lithologie werden in der Diversität der Landschaften des Parks reflektiert.
Auf hoher Quote, wo die Gipfel fast die 3000 m - Grenze erreichen, bewahrt das Königreich der Wilderness besondere Gebiete, Endemismen von Fauna und Flora sowie glaziale Relike. Zu Füssen des Corno Grande hingegen, gibt es den überraschenden Umfang von Campo Imperatore, das "kleine Tibet" des Schutzgebiets, mit der typischen Konformation aus Hügeln, Muränen und ausgestorbenen Weiden.

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Weitere Informationen

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