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Parco Nazionale dello Stelvio
Nationalpark Stilfserjoch

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Zur Zufluchtsstätte Dorigoni, über die Wasserfälle von Saènt

Rabbi Tal

Zu Fuss         Hohes Interesse: Flora Hohes Interesse: Fauna 
  • Start: Malga Stablasolo
  • Ziel: Rifugio Silvio Dorigoni (2436 m)
  • Dauer: 5 Stunden 30 Minuten
  • Unebenheit: 930 m

Saènt ist sicherlich das bekannteste Tal des Sektors Trentino im Nationalpark Stifserjoch. Die vorgeschlagene Route ist naturalistisch und faunistisch interessant. Sie kann mit Hinweg und Rückweg (Unebenheit 930 m) in etwa 5,30 Std. zurückgelegt werden.
Der Start ist ab dem Parkplatz in der Nähe von Alm Stablasolo vorgesehen. Danach nimmt man den Pfad Nr. 106. Nach den schönen niederen Wasserfällen von Saent kommt man zum Dòs de la Cros. Nun geht es hinab gen der feuchten Kuhle von Prà di Saent, um zwischen Weidewiesen und Feuchgebieten die Alm Prà di Saènt, ein charakteristisches Holz-Stein-Haus zu erreichen, welches den Hirten als Zufluchtsstätte dient und manchmal auch von Exkursionisten besucht wird. In der Nähe startet der Pfad, der zur "Treppe der monumentalen Lärchen" führt. In der Umgebung leben Murmeltierkolonien, die mittlerweile an die menschliche Präsenz gewöhnt sind. Hinauf geht es entlang der Route des Rabbiés, zwischen Massivresten und muränischen Ablagerungen, bis hin zu den hohen Wasserfällen von Saènt. Hier ändert der Parkours seine Richtung und weist gen Westen, bis zur Zufluchtsstätte "Silvio Dorigoni" reichend. Die Zufluchtsstätte befindet sich in einer schönen Kuhle glazialen Ursprungs, umgeben von über 3000 m hohen Gipfen. Die Zufluchtsstätte ist ein sehr guter Ausgangspunkt für spektakuläre Exkursionen und Übergänge von etwa einer halben Stunde. Auch ist es möglich, den niedrigstgelegenen See von Sternai zu besichtigen. Er bildet den Ursprung des Stroms Rabbiés. Für den Rückweg gibt es viele Variationsmöglichkeiten.


 
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