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Riserva Speciale del Sacro Monte di Crea

Dies ist ein lokales banner für Operateure, Aktivitäten und Initiativen des Territoriums

Anziehungspunkte

 Cappella VII - Sposalizio di Maria
Cappella VII - Sposalizio di Maria
Cappella XIX - Risurrezione di Gesù
Cappella XIX - Risurrezione di Gesù

Der Sacro Monte

Der Sacro Monte ("heiliger Berg") wurde im Jahr1589 von Costantino Massino entworfen. Das ursprüngliche Projekt sah die Konstruktion von 15 Kappellen vor. Mit der Zeit sind es 23 Kappellen und 5 Romitorien geworden.
An der Umsetzung der Gruppierungen von Statuen aus polychroner Tonerde sowie der Bildnisse, welche die Kappellen schmücken, arbeiteten Jahrzehnte lang Guglielmo Caccia, Giovanni und Nicola Wespin, G. B. della Rovere, Giorgio Alberini sowie Veglia d'Asti und die Prestinari. Durch die napoleonische Unterdrückung blieben die Arbeiten eine Zeit lang stehen. Danach ging es aber mit grossen Wiederaufbau- Arbeiten weiter. Diesr Wiederaufbau wurde u.A. von Bistolfi, Brilla, Maggi, Latini, Morgari, Capra, Caironi und Loverini bewerkstelligt.
Der Sacro Monte selbst erhebt sich gegenüber dem Kloster und wird zu seinen Füssen komplett von einem schattigen Pfad eingegrenzt, der auf dem Platz beginnt und endet, und als leichter Wanderweg auch durch den Wald verläuft. Von diesem Weg aus erreichen Sie ausserdem leicht die Paradiso- Kappelle.


 
 Romitorio - San Rocco
Romitorio - San Rocco

Das Kloster

Das Kloster ist romanischen Ursprungs. Es wurde ab dem Jahr 1468 von den "Canonici di Vezzolano" geführt, bis 1798 von den "Lateranensi", bis 1801 von den "Serviti" und von 1820 bis 1992 von den "Minori Francescani". Zur Zeit wird es direkt von der Kurie in Casale verwaltet, der auch der Sacro Monte gehört. Die der "Maria Assunta" gewidmete Kirche wurde 1483 durch den Marchese von Monferrato, dann von Guglielmo Paleologo sowie zwischen 1608 - 1612 von den oben genannten Lateranensi- Mönchen vergrössert. Die Vorder- Ansicht wurde 1735, zwischen 1890 und 1913 sowie 1953 geändert. Auch das Mosaik von Dalle Ceste stammt aus dem Jahr 1953. Das Innere verfügt über drei Schiffe und bewahrt viele antike Kunstwerke von hohem Wert auf.
Beim Sitz des Parks gibt es einen multifunktionellen Raum, eine Bibliothek und ausgestattete Grünflächen für didaktische Aktivitäten im Freien.


 

Die Romitorien

Wenn wir auf den Gipfel des Berges gelangen, führt uns ein "Weg der Rückkehr" zurück zum Platz des Klosters. So können die Pilger über einen neuen Weg ziehen - zur Zeit nicht begehbar- der auch eine spirituelle Route darstellt. Der "Weg der Rückkehr" soll einen Extra-Moment der Nachdenklichkeit darstellen, auch über die neue Ausstellung von Heiligenstatuen.
Anders als bei der für die Kappellen entworfenen Route, gab es für die Romitorien (zum Nachdenken geeignete, einsame Orte) kein einheitliches Projekt, welches ihre Anzahl, Positionen und Themasequenzen wiedergab. Die die Romitorien getroffene Wahl muss auf die wirtschaftliche Verfügbarkeit und auf die Devotheit des Patrons zurückzuführen sein.

Heute bleiben fünf Romitorien, von denen einige im XIX Jh. neu erbaut wurden: Sepolcreto dei Frati (già Sant'Alessio), l'Addolorata, San Rocco, San Francesco, San Luca.


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