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Parco Naturale del Ticino

 

Naturschutzgebiet

Identitätskarte

  • Grundstucksgröße: 6'561.11 ha
  • Regionen: Piemonte
  • Provinzen: Novara
  • Städte: Bellinzago Novarese, Cameri, Castelletto Sopra Ticino, Cerano, Galliate, Marano Ticino, Oleggio, Pombia, Romentino, Trecate, Varallo Pombia
  • Zur Festlegung von Maßnahmen: LR 53 21/08/1978
  • Offizielle Liste Nat.: EUAP0218

 

 

Die Natur

Der Park besteht aus einem vom Ticino durchzogenen, grünen und zunächst tiefem Tal, welches sich langsam weitet und klärt, besonders gen Süden. Diese Zone ist reich an wasserspiegeln (lanche), wleche eine reiche Wasserflora begünstigen. Hier ebenfalls vorhanden sind zahlreiche Quellen, die wiedrum eine prächtige Vegetation fördet, da ihre Temperatur das ganze Jahr über konstant bleibt.
Die Wälder decken 60 % des Parkgebiets. Es handelt sich überwiegend um Latifolienbewaldung. Das Unterholz ist dicht, und die Boden- Flora gedeiht vielseitig, z.B. mit dem Löwenzahn, während die Waserflora u.A. schöne Wasserrosen aufweist.
Unter den vorhandenen Säugetieren sind z.B. das Eichhörnchen, der Wildhase und der Igel zu nennen. Zu den pruasenten Vogelarten gehören u.A. der Königsgerman und der gewöhnliche Fasan. Im Wasser werden diverse Fischarten üppig vertreten.

Photo by Die Natur
 

Die Umweltbereiche

Der Fluss

Der Fluss Ticino entspringt in den Schweizer Bergen und tritt nach einem Lauf durch die italienische Schweiz (Canton Ticino) in den Lago Maggiore.
Er tritt zwischen Sesto Calende und Castelletto Ticino aus dem lago Maggiore aus. Sein italienischer Lauf beginnt in einem engen, tiefen Tal, welches sich gen Süd langsam weitete und klärt. Nach einer zurückgelegten Strecke von über 100 Km über Varese, Novara, Mailand und Paviawirft sich der Ticino bei Ponte della Becca in den berühmten Fluss Po.

Photo by Die Umweltbereiche
 

Die Lanca

Die Lanche sind Wasserspiegel, wleche der Fluss mittlerweile bei Hochwasser abdeckt, ie einst jedoch Abzweigungen des Flusses darstellten oder sogar zu sienem Hauptlauf gehörten.

 

Die Quellen

Die Quellen schaffen einige wertvolle Mikro- Umweltbereiche. Je nach Grösse sowie Tiefe und Tempo des Wasserlaufs gedeiht eine andere, wertvolle Wasserflora.

Photo by Die Quellen
 

Die Wiese

Im Ticino Tal ist die wiese heute noch weit verbreitet. Sie werden mit dem Wasser des Ticino über das antike, dichte Kanalnetz benässt.

 

Die Brughiera

Ab Bellinzago und hinauf gen Norden bis hin zum Castelletto Ticino können die Baragge" (Weiden) besucht werden, die auf den südlichen Höhen des Parco del Ticino liegen.

 

Der Wald

Mit ihren 3.500 ha Grösse stellen die Wälder den dominanten Teil der Landschaft des Ticino dar. Sie erstrecken sich über Terrassierungen, entlang des Flusses sowie zischen Tal und Feld.

 

Geomorphologie

Das vegetationelle und faunistische Naturerbe des Parco del Ticino zeugt nicht nur von einer besonderen Kombination zwischen Wasserläufen und klimatischen Verhältnissen, sondern auch von den geologischen Ereignissen in der Region.

Photo by Geomorphologie
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