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Naturschutzgebiet

Identitätskarte

  • Grundstucksgröße (ha): 3.370,00
  • Regionen: Lazio
  • Provinzen: Roma
  • Städte: Ciampino, Marino, Roma
  • Zur Festlegung von Maßnahmen: LR 66 10/11/1988
  • Offizielle Liste Nat.: EUAP0446

 

 

Der Park

Der Parco dell'Appia Antica ist ein Schutzgebiet von regionalem Interesse, das durch das Regionalgesetz Nr. 66 ("Istituzione del parco regionale suburbano dell'Appia Antica") vom 10. November 1988 gegründet wurde.
Mit der Verabschiedung des L.R. 29/97 wurde das Gebiet von Tor Marancia in den Park mit eingeschlossen. Ziele des Parks sind die Erhaltung und die Verbesserung des Territoriums, um Bürgern und Besuchern die Möglichkeit zu bieten, die außerordentliche Schönheit der Landschaft und den historischen, künstlerischen und kulturellen Wert des Gebiets kennenzulernen.

Weitere Informationen

Lavastrom mit Kiefern
Lavastrom mit Kiefern
 

Landschaft und Umwelt

Die Landschaft ist das Ergebnis des Zusammenwirkens natürlicher und menschlicher Faktoren, die sich in einem bestimmten Gebiet zeigen.
Die Tätigkeit des Vulcano Laziale begann vor ca. 600 Jahren und hat das Gebiet der Appia direkt betroffen (Lavastrom von Capo Bove). Die vulkanische Tätigkeit hat viele Aspekte der ursprünglichen Landschaft beeinflusst, und sie hat die Entstehung der "Plattform" verursacht, die für den "Entwurf" der Via Appia diente.
Auch Witterungseinflüsse haben eine wichtige Rolle gespielt, da sie dazu beigetragen haben, das Gelände wellig zu formen. Andere Teile des gleichen Gebietes haben einen gleichmäßigeren Verlauf mit breiten flachen Strecken.

Weitere Informationen

 

Photo by Landschaft und Umwelt
 

Natur: Die Biodiversität des Parks

Das wichtigste Merkmal des Parco dell'Appia Antica ist seine Gestaltung als „grüner Keil" zwischen den südöstlichen Stadtteilen Roms und der Colli Albani, für die der Park ein wichtiger "biologischer Korridor" darstellt (d.h. ein funktionelles biologisches Verbindungsgebiet).
Im Park findet man auch einige Gebiete von großem naturwissenschaftlichem Interesse, z. B. den alten Wald Bosco Farnese, der von Flaum-Eichen und Korkeichen charkterisiert wird. Zwischen den Denkmälern des Circo di Massenzio besteht eine typische Ruinenvegetation mit Olivenbäumen, Mandelbäumen, Macchia mit Brombeeren, Mastixbäumen, Sträuchern wie z.B. Weißdorn, Pfaffenhütchen und Blutroter Hartriegel. In Villa dei Quintili wachsen auch Orchideen. Um den kleinen See herum und auf den Feuchtwiesen gedeiht der Schild-Hahnenfuß. Im Gebiet von Tor Marancia, am Bewässerungsgraben Fosso di Tor Carbone entlang, wachsen die Hängenden Segge und die Schwarzpappel.

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Photo by Natur: Die Biodiversität des ParksPhoto by Natur: Die Biodiversität des Parks
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