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Riserva Naturale Orientata Bosco della Frattona

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Naturschutzgebiet

Identitätskarte

  • Grundstucksgröße (ha): 15,85
  • Niedrigste Höhe (m): 80
  • Grösste Höhe (m): 140
  • Regionen: Emilia Romagna
  • Provinzen: Bologna
  • Städte: Imola
  • Zur Festlegung von Maßnahmen: DPGR 299 27/03/1984
  • Offizielle Liste Nat.: EUAP0256

 

 

Das Reservat

In der Nähe von Imola, dem Tal des Wildbachs Correcchio entlang, gibt es ein wunderbares Zeugnis des alten Landschafts des ersten Hügellandes. Im Hintergrund der neuen Stadtentwicklung erhält der Frattona Wald ein gutes Niveau von Natürlichkeit. Das typische Substrat, das diese Zone charakterisiert, ist unter dem geologischen Gesichtspunkt "Sande von Imola" genannt. Im 19. Jahrhundert wurden sie "gelbe Sande" genannt, wegen der Anwesenheit von Eisenoxiden, die im Meer ungefähr vor einer Million Jahren entstanden, und interessante Fossilien von Tieren und Pflanzen zurückgaben.
Giuseppe Scaravelli, Vorkämpfer der italienischen Geologie, erforschte das Gebiet seit 1840, und er fand wertvolle Funde, darunter Überreste von großen Landsäugetieren und Werkzeugen aus dem Altpaläolithikum, die heute das Museum von Imola aufbewahrt. 

Weitere Informationen (Auf italienisch)

Buntspecht

Die Fauna

Die Säugetiere

Die Fauna des Reservats ist typisch des Hügellandes in der Nähe von der Ebene, obwohl der Wald die Anwesenheit reicherer  unterschiedlicher Tierarten im Vergleich zu den bestellten Länder oder den Niederwäldern hilft.
Unter den Säugetieren ist das Eichhörnchen das sichtbarsten Tier, während die andere Nagetiere (Siebenschläfer, Haselmaus, Waldmaus) leben meistens bei nacht: Nur die Rötelmaus kann manchmal bei Tag beobachtet werden. Ziemlich üblich sind die echten Hassen, die Stacheligel und die winzigen Spitzmäuse. In diesem Gebiet befinden sich auch Fleischfresser wie zum Beispiel der Fuchs, der Europäische Dachs, der Steinmarder, der Iltis, das Mauswiesel und, mit ein bisschen Glück, werden wir das Reh erblicken, das sich nach seiner Wiederansiedlung in die Apenninen sehr verbreitete.
Im Reservat sind auch sieben Arten Fledermäuse vorhanden.


Die Vögel

Zu den Vogelarten, die in diesem Gebiet leben, zählen wir sicherlich die Spechte: Der Grünspecht, der Buntspecht und andere Vogelarten, welche während der Fortpflanzungszeit die von den oben genannten Vögel gemachten Löcher verwenden.  
Der Grünspecht und der Buntspecht höhlen die Stämme und die großen Zweige aus, um Larven sowie ausgewachsenen Insekten herauszuziehen, oder weite Höhlen mit einem engen Loch als Eingang zu machen, wo diese Vögel nisten können.

Weitere Informationen (Auf Italienisch)

Die Flora

Die Vegetation, die fast die ganze Oberfläche des Reservats bedeckt, ist nur scheinbar homogen. Bei einer genaueren Beobachtung erscheint der Wald wie ein Mosaik: In die verschiedenen Zonen verändern sich die Aussetzung und das Gefälle der Hänge, das Licht, die Dicke und die Eigenheiten des Bodens, die Feuchtigkeit, die Natur und die Stärke der menschlichen Einmischung. Deswegen verändert sich auch die Vegetation.
Das südlichste Gebiet - insbesondere dort, wo der Wald von den bestellten Ländern begrenzt wird - entwickelt sich auf einer hellen Ebene, welche im Sommer ziemlich trocken ist. In diesem Gebiet befinden sich junge Eichen, meistens Flaumeichen und Traubeneichen, und weitere unterschiedliche Arten von Bäumen.

Die Geologie

Der Frattona Wald erstreckt sich auf der rechten Hydrographischen Seite des Flusses Rio Correcchio - Nebenfluss von Sillaro - der die natürliche Grenze des Waldes nordwärts, auf einer Höhe zwischen 80 und 140 m über dem Meeresspiegel darstellt.
Meistens ist der Wald nach Norden ausgesetzt, nur ein kleiner Teil befindet sich am entgegengesetzten Hang und ist verhältnismäßig wärmer. Die Morphologie des Gebiets hängt von den lithologischen Merkmalen ab. Am nach Süden ausgesetzten Hang, wo tendenziell zementierte gelbe Sande überwiegen, ist der Abhang ziemlich steil. Im Gegenteil am nach Norden ausgesetzten Hang sind die Lithotypen weniger zementiert, deshalb ist der Abhang leichter. Einige Unterbrechungen des Gefälles hängen von der Anwesenheit zementierter Überschwemmungen und kleinerer Einschnitte ab.  

Weitere Informationen (Auf Italienisch)

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