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Parco Nazionale Appennino Tosco-Emiliano

www.parcoappennino.it

Naturschutzgebiet

Identitätskarte

  • Appennino Tosco-Emiliano Parco Nazionale:
    • Grundstucksgröße (ha): 26.149,00
    • Niedrigste Höhe (m): 426
    • Grösste Höhe (m): 2.123
    • Regionen: Emilia-Romagna, Toscana
    • Provinzen: Reggio Emilia, Parma, Massa-Carrara, Lucca
    • Städte: Bagnone, Castelnovo Nè Monti, Comano, Corniglio, Filattiera, Fivizzano, Licciana Nardi, Monchio delle Corti, San Romano in Garfagnana, Sillano Giuncugnano, Ventasso, Villa Collemandina, Villa Minozzo
    • Zur Festlegung von Maßnahmen: L 344 08/10/1997 - DPR 21/05/01
    • Offizielle Liste Nat.: EUAP1158
  • Andere Schutzgebiete verwaltet:
    • Sito d'Interesse Comunitario Monte Acuto - Groppi di Camporaghena
    • Sito di Interesse Comunitario e Zona di Protezione Speciale Monte Prado
    • Zona Speciale di Conservazione Monte La Nuda - Monte Tondo
    • Zona Speciale di Conservazione Monte Matto - Monte Malpasso
    • Zona Speciale di Conservazione Monte Orsaro

 

 

Der Parco Nazionale dell'Appennino Tosco Emiliano

Der Parco Nazionale dell'Appennino Tosco Emiliano ist der aktuellste unter den italienischen Nationalparks. Er wurde am 21. Mai 2001 mit Erlaß vom Präsidenten der Republik gegründet. Dieser Park umfasst zwei Regionalparks und vier staatliche Naturreservate.
Zur Zeit ist die Direktion des Parkausschusses dem Präsidenten Fausto Giovanelli anvertraut. Daher werden die Aktivitäten und Services von den selben Gemeinschaften des Territoriums verwaltet.

Natur und Geschichte zwischen Poebene und Ligurischem Meer

Zwischen den Pässen Cisa und Forbici erstrecken sich üppige Wälder auf den Gebirgskämmen, die Toskana und Emilia trennen, die aber progressiv von einer rauen Berglandschaft ersetzt werden. Die Gipfel in Alpe di Succiso, in Monte Prado und in Monte Cusna erreichen eine Höhe von über 2000 m ü.d.M. Die Wälder werden von Felsen, Bergseen und Prärien ersetzt. Talabwärts auf dem emilianischen Hang ragt die raue Pietra di Bismantova mit ihren senkrechten Felswänden hoch empor und beherrscht die Landschaft.
Die Vielfalt an klimatischen Bedingungen und Höhenlagen bestimmt eine vielfältige Flora im Nationalpark. In den niedrigeren Lagen erstrecken sich Kastanien- und Eichenwälder; weiter oben wachsen Buchen und Weißtannen. Über diesen zwei Höhenlagen findet man breite Gebiete mit Heidelbeeren, die typisch für den nördlichen Apennin sind. Die Flora umfasst verschiedene seltene und endemische Pflanzenarten.
Wasser, Weiden und Wälder haben die Menschen seit immer auf diesen Bergen angezogen. Die Bedeutung der Straßen, die über die Pässe Lagastrello, Cerreto, Pradarena und Radici führten, spiegelt sich in den vielen imposanten mittelalterlichen Festungen wider. In den Wäldern befinden sich kleine Kirchen, alte Straßen und Gebäude aus Stein und Stroh, wie beispielsweise die typischen „Tegge" der Täler im Reggio Gebiet.
Die Weißtanne, die im Apennin ganz selten ist, wächst spontan im Tal der Ozola, auf Monte La Nuda und auf Monte Ventasso.
Hier auf den Hochprärien wurde das Murmeltier wieder eingeführt, und es hat sich sehr gut eingewöhnt. Die Anwesenheit des Murmeltieres hat zur Entwicklung des Steinadlers geführt, da Murmeltiere eine leichte Beute für den Steinadler sind.
Auf den Weiden am Fuße der Pania di Corfino hat die Staatliche Forstbehörde den Botanischen Garten von Orecchiella angelegt. Es handelt sich um einen der interessantesten Zielorte des Apennins für alle, die an seltenen Pflanzenarten interessiert sind.

Die Landschaft

Die Gebiete des Parco Nazionale dell'Appennino Tosco-Emiliano, die entlang des Appenninkamms liegen, präsentieren eine große Vielfalt an Expositionen und altimetrischen Höhen. Diese Besonderheiten haben verschiedene Umwelträume geschaffen. Von kalten und kahlen Gebieten über Wälder und Hügel, und in all diesen Gebieten hat sich der Mensch irgendwie zu integrieren gewusst.

Weitere Informationen

Kleine Bergnelken

Die Flora

Das Gebiet des Nationalparks ist eine Gesamtheit von unterschiedlichen Lebensräumen, denen eine außerordentliche Vielfalt von Pflanzen- und Blumenarten entspricht. Heideländer, Prärien, Buchen- und Eichenwälder, Aufforstungen von Koniferen, Kastanienwälder und wertvolle Torfmoore charakterisieren die Landschaft und das Parkgebiet.

(Unter den folgenden Links finden Sie italienische Seiten)

Weitere Informationen

Turmfalke

Die Fauna

Das Gebiet des Nationalparks umfasst eine große Vielfalt von Lebensräumen, die vielen Tierarten ermöglicht, die idealen Bedingungen zu finden, um hier zu leben und sich fortzupflanzen. 

(Unter folgenden Links finden Sie italienische Seiten)

Weitere Informationen

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