Der Parco Nazionale dell'Appennino Tosco Emiliano ist der Aktuellste unter den italienischen Nationalparks. Er wurde am 21. Mai 2001 vom Pruasidenten der Republik für gegründet erklärt. Dieser Park umfasst in seinem Inneren zwei Regionalparks und vier staatliche Naturreserven.
Zur Zeit ist die Direktion des Parkausschusses dem Präsidenten Fausto Giovanelli anvertraut. Daher werden die Aktivitäten und Services vo den selben Gemeinschaften des Territoriums verwaltet.
Zwischen den Pässen Cisa und Forbici erstrecken sich üppige Wälder auf den Gebirgskämmen, die Toskana und Emilia trennen, die aber progressiv von einer rauen Berglandschaft ersetzt sind. Die Gipfel in Alpe di Succiso, in Monte Prado und in Monte Cusna erreichen eine Höhe von über 2000 m ü.d.M. Die Wälder werden von Felsen, Bergseen und Prärien ersetzt. Talabwärts auf dem emilianischen Hang ragt die raue Pietra di Bismantova mit ihren senkrechten Felswänden hoch empor und sie beherrscht die Landschaft.
Die Vielfalt an klimatischen Bedingungen und Höhenstufen bestimmt eine vielfältige Flora im Nationalpark. Auf den niedrigeren Höhenstufen erstrecken sich Kastanien- und Eichenwälder; noch höher wachsen Buchen und Weißtannen. Über diesen zwei Höhenstufen findet man breite Gebiete mit Heidelbeeren, die typisch für den nördlichen Apennin sind. Die Flora umfasst verschiedene seltene und endemische Pflanzenarten.
Wasser, Weiden und Wälder haben die Menschen seit immer auf diesen Bergen angezogen. Die Bedeutung der Straßen, die über die Pässe Lagastrello, Cerreto, Pradarena und Radici führten, ist von vielen imposanten mittelalterlichen Festungen beweist. In den Wäldern liegen kleine Kirchen, alte Straßen und Gebäude aus Stein und Stroh, wie beispielsweise die typischen „Tegge" der Täler im Reggio Gebiet.
Die Weißtanne, die im Apennin ganz selten ist, wächst spontan im Tal der Ozola, auf Monte La Nuda und auf Monte Ventasso.
Hier auf den Hochprärien wurde das Murmeltier wieder eingeführt und es hat sich sehr gut eingewöhnt. Die Anwesenheit des Murmeltieres hat zur Entwicklung des Steinadlers geführt, da Murmeltiere oft zur leichten Beute des Steinadlers sind.
Hier auf den Weiden am Fuße der Pania di Corfino hat die Staatliche Forstbehörde den Botanischen Garten von Orecchiella errichtet. Es handelt sich um einen der interessantesten Zielorte des Apennins für diejenigen, die an seltenen Pflanzenarten interessiert sind.
Die Territorien des Parco Nazionale dell'Appennino Tosco-Emiliano, die entlang der Appenninkrause liegen, präsentieren eine grosse Varietät an Aushebungen und altimetrischen Höhen. Diese Charakteristika haben verschiedene Umwelträume geschaffen. Da gibt es kalte und nackte Gebiete, die Wälder, die Hügel...und in all disen Gebieten hat sich der Mensch irgendwie zu integrieren gewusst.
Das Gebiet des Nationalparks ist eine Gesamtheit von unterschiedlichen Lebensräumen, mit denen eine außerordentliche Vielfalt von Pflanzen- und Blumenarten übereinstimmen. Heideländer, Prärien, Buchen- und Eichenwälder, Aufforstungen von Koniferen, Kastanienwälder und Moore bedeutend charakterisieren die Landschaft und das Parkgebiet.
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Das Gebiet des Nationalparks umfasst eine große Vielfalt von Lebensräumen, die vielen Tierarten ermöglicht, die idealen Bedingungen zu finden, um zu leben und sich fortzupflanzen.
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